Ermotti hält an US-Wachstumsplänen fest – trotz Gegenwind aus Bern
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Fronten verhärtet: Reiche Länder und Entwicklungsländer blockieren WHO-Kompromiss
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) kommt mit ihrem zentralen Pandemie-Abkommen langsamer voran als geplant. Die Mitgliedstaaten haben sich in Genf darauf verständigt, die Verhandlungen über...
Mit Zeiss-Kamera und 6,82-Zoll-Display: Vivo X300 Ultra markiert Markteintritt in der Schweiz
Der chinesische Smartphone-Hersteller Vivo vollzieht seinen offiziellen Markteintritt in der Schweiz und startet gleichzeitig einen eigenen Webshop für Schweizer Kundinnen und Kunden. Bislang...
Medizinische Hilfe oft nur der erste Schritt: Studie zeigt Versorgungslücken bei Gewaltopfern
Sexuelle Gewalt hinterlässt bei den Betroffenen deutlich tiefere und länger anhaltende Spuren, als bislang in der Schweiz weithin angenommen. Das zeigt eine neue Studie aus der Romandie, die...
Klingbeil treibt Steuerreform voran – Streit um Mehrbelastung für Topverdiener
SPD-Chef und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil erhöht den Druck bei der geplanten Reform der Einkommenssteuer. In den kommenden Wochen will er sein Konzept vorlegen, an dem nach seinen Worten...

Meine akademische Geschichte mit China | Helwig Schmidt-Glintzer: Möglichkeit, Kreativität und Offenheit prägen die chinesische Kultur

28.05.2026

BEIJING, 29. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Ein Nachrichtenbericht von Global Times:

【Helwig Schmidt-Glintzer, deutscher emeritierter Professor für ostasiatische Literatur und Kultur an der Universität Göttingen】

Heute erlebe ich, dass es nach wie vor sehr schwierig ist, der Öffentlichkeit in Europa China verständlich zu machen. Es gibt so viele Vorurteile und so viele falsche Vorstellungen.

Ich hoffe, dass die Menschen spüren, dass die chinesische Kultur und die chinesische Tradition so reichhaltig sind. Die Möglichkeiten, die Kreativität und die Offenheit Chinas sind meiner Meinung nach immer noch charakteristisch für die chinesische Kultur. Dies ist ein großer Vorteil für die ganze Welt. 

Für uns in Europa wäre es besser, dies zu sehen und Chinastudien zu betreiben, so wie ich es seit mehr als 50 Jahren tue, immer neue Dinge zu lernen und meine Erkenntnisse und Ansichten zu korrigieren, und auch die Ansichten der anderen über China und auch über die Menschheit im Allgemeinen zu verstehen.

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